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Es werden durchsichtige Glaskugeln mit einem Tuch bedeckt und beim Abnehmen des Tuchs haben sie ihre Farbe geändert.

(zm) Der Zauberkünstler benötigt zu diesem Kunststück, je nach der Anzahl der dabei zur Verwendung kommenden Glaskugeln, einer gleichen Anzahl aus Kautschuk gefertigten Fingerlinge. Sie sind fleischfarbig bemalt und haben an der Spitze einen Hohlraum, der mit einem zirka 2 Millimeter großen Loch versehen ist.



In diesen Hohlraum füllt man in Wasser aufgelöste Anilinfarbe und gibt natürlich in jeden Fingerling eine andere Farbe. Die Fingerlinge sind im Übrigen so groß, dass sie nicht vollständig über das erste Glied des Zeigefingers reichen, und liegen nach einer bestimmten Reihenfolge auf einer Ablage.



Die Kugeln sind in der Größe kleiner Billardkugeln aus durchsichtigem Glas gefertigt und haben einen zirka 1 Zentimeter großen Ausschnitt. Sonst sind die Glaskugeln bis zum Rand des Ausschnittes mit Wasser gefüllt und stehen, damit sie sich nicht bewegen und fortrollen können, auf einem Billardkugelstativ, die Öffnung der Kugeln ist selbstverständlich nach oben gerichtet.



Beginnt der Künstler mit der Vorführung des Kunststücks, so lässt er vom Publikum eine Farbe wählen, nimmt, sobald sie ihm zugerufen wurde, mit der linken Hand eine der Glaskugeln vom Stativ und ergreift mit der rechten Hand heimlich den betreffenden Fingerling von der Ablage und steckt ihn auf seinen Zeigefinger.



Dann übergibt er die Glaskugel von seiner linken in seine rechte Hand, er ergreift sie so, dass die Öffnung des Fingerlings auf die Öffnung der Kugel trifft, und bedeckt die Glaskugel mit einem Tuch. Darunter drückt er die Farbe in die Kugel, schüttelt sie und zeigt sie in der gewünschten Farbänderung vor.



Beim Wegnehmen des Tuches entfernt der Zauberer den Fingerling und lässt ihn in die Ablage gleiten. In gleicher Weise geht er mit den übrigen Kugeln vor.

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