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Nur wer einmal selbst auf einer Liebhaberbühne mitwirkte, kennt die Sorge eines Laien, eine recht zündende, ein neues und dabei leicht auszuführendes und möglichst günstiges Stück zeigen zu können.

Effekt:
Der Künstler zeigt einen mit weißem Papier bespannten Rahmen, stellt ihn auf eine Staffelei, nimmt Pinsel und Palette und beginnt zu malen. Dazu kann ein passendes Lied gespielt werden.



Erklärung:
Ein Öldruckbild wird in einen Rahmen gespannt. Dann überzieht man die Vorderseite des Bildes mit gutem weißen Seidenpapier. Sollte das Bild noch durchscheinen, so kommt über den ersten noch einen zweiten Seidenpapierbogen. So präpariert zeigt man den Rahmen vor und stellt ihn auf eine Staffelei.



Zudem braucht man mehrere kleine Farbentöpfchen, denen man dadurch ein künstlerisches Aussehen verleiht, dass man sie am Rand mit Farbe bekleckst. Natürlich verwendet man für jedes Töpfchen eine andere Farbe. Im Innern selbst sind die Töpfchen ganz rein und mit feinem, farblosen Oel gefüllt. Außerdem steht in jedem Töpfchen ein breiter Haarpinsel.



Beginnt man mit der Malerei, so nimmt der Künstler scheinbar etwas Farbe aus den Töpfchen auf seine Palette und betupft dann mit dem mit Oel getränkten Pinsel das Papier, wobei das Bild zum Vorschein kommt. Natürlich muss man sich bei der Auswahl der betreffenden Farbenpinsel etwas die Farbenkomposition des überklebten Bildes gemerkt haben und dann wechselt man dementsprechend die Pinsel.



In dieser Weise überpinselt man schließlich das ganze Bild. Die Täuschung ist perfekt, wenn man die Art eines Malers möglichst getreu kopiert.

Gut Trick!

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