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Mit verbundenen Augen findet der Zauberkünstler unter mehreren Geldstücken die Münze heraus, die eine fremde Person heimlich markiert hat.

Dieses Kunststück wurde schon von großen Bühnenkünstlern vorgeführt, und jeder, der das Trickgeheimnis in nachfolgende Erklärung erfährt, muss zugeben, dass es fast an Tollkühnheit grenzt, mit welch einfachen Hilfsmitteln ein Künstler selbst das verwöhnteste Publikum täuschen kann.



Während der Zauberkünstler mehrere vom Publikum entliehene Geldstücke, beispielsweise 2 Euro-Münzen, einsammelt, bittet er einen Zuschauer, eines dieser Geldstücke zu markieren. Wenn dies geschehen ist, sagt der Künstler, dass nun sämtliche Zuschauer sich das markierte Geldstück genau ansehen sollen, damit eine vorherige Absprache mit dem Zuschauer, der das Geldstück markiert hat, ausgeschlossen ist.



Dieses Untersuchen und das damit verbundene Weitergeben der Münze bringt nun von selbst die Notwendigkeit hervor, dass das Geldstück von einer Hand in die andere wandert. Dabei wird das Metall der Münze erwärmt, so dass sie schnell die gleiche Temperatur wie sie die menschliche Hand hat.



Da nun die anderen Münzen, die nicht gezeichnet worden sind, auf einem Teller liegen, und somit eine kühle Unterlage haben, so wird der Zauberer, nachdem sämtliche Münzen, also auch die markierte, in einen Hut geworfen und durcheinandergeschüttelt werden, mit Leichtigkeit die markierte Münze mit der ihr anhaftenden Wärme herausfinden.








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